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Glossar von New Yorker Immobilienbegriffen


Wohnungstypen Lesen Sie weiter

Wohnungsausstattung Lesen Sie weiter

Gebäudemerkmale Lesen Sie weiter

Zustand des Gebäudes Lesen Sie weiter

Wichtige Immobilienbegriffe Lesen Sie weiter



Wohnungstypen:


Convertible – eine Wohnung, bei der ein großes Wohnzimmer in zwei Teile aufgeteilt wurde, wodurch ein zusätzliches Schlafzimmer entstand (unter Beibehaltung eines Teils des Wohnzimmers).


Junior One/Two/Three/Four – ähnlich dem Convertible: eine Wohnung, bei der eine Bettnische beim Wohnzimmer in ein Schlaf- oder Speisezimmer umgewandelt wurde; so war z. B. ein junior one bedroom ursprünglich ein Studio und ein junior two bedroom ursprünglich ein 1-Zimmer-Appartement usw.


Classic Five/Six/Seven – fast immer in Vorkriegsbauten zu finden. Ein „Classic 5“-Appartement besteht aus zwei Schlafzimmern, Wohnzimmer, Speiseraum und Küche. Zusätzliche Schlafzimmer (gewöhnlich mit Bad/Dusche und WC) ergeben ein Classic 6 oder 7-Appartement.


Studio – Eine Wohnung, bei der Wohn- und Schlafstätte in einem Raum zusammenfallen (Atelier). Studios haben normalerweise eine begehbare bzw. Pullman-Küche.


Duplex – Zweifamilienhaus oder Haus mit zwei zweistöckigen Wohnungseinheiten.


Triplex – eine Wohnung mit drei Etagen.


Quadraplex – eine Wohnung mit vier Etagen.


Penthouse – Luxuswohneinheit in Hochhäusern, normalerweise auf einer der höchsten Etagen mit dem besten Blick. Oft mit Freifläche auf dem Dach als Teil der Wohnung.


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Wohnungsausstattung:


Alcove – ein Alkoven ist ein kleiner Raum beim Hauptwohnzimmer eines Appartements. Alkoven werden in der Regel als Schlaf- oder Speiseräume benutzt. Bei 1- oder 2-Zimmerwohnungen werden Alkoven manchmal in ein zusätzliches, kleineres Schlafzimmer umgewandelt, wodurch ein Junior-two- oder Junior-three-bedroom-Appartement entsteht.


Den – ein Ersatz-Schlafzimmer, welches als Arbeitszimmer oder Bibliothek benutzt wird.


Built-in Appliances – Haushaltsgeräte (normalerweise in der Küche oder im Bad), die fest angebracht und installiert worden sind, wie z. B. Geschirrspülmaschine, Waschmaschine, Mikrowelle, Kühlschrank usw.


Bay Window – ein Fenster, das sich jenseits der Außenmauern nach draußen wölbt (Erkerfenster): schafft einen zusätzlichen mehr- oder rechteckigen Erker in einem Raum. Erkerfenster finden sich oft in Stadthäusern der Jahrhundertwende und in Vorkriegsgebäuden.


Mezzanine or Loft Area ist zusätzlicher Raum, der in Wohnungen mit sehr hohen Decken geschaffen wurde (Zwischengeschoß oder Dachboden). Der Dachboden wird normalerweise oberhalb des Wohnfläche ausgebaut, zu erreichen über eine Treppe oder eine Leiter. Abhängig von der Höhe der jeweiligen Decke, kann der Platz als Schlafraum, Stauraum oder Familienzimmer benutzt werden.


High Ceilings – Deckenhöhe über neun Fuß (2,74 Meter). Vorkriegsgebäude haben oft hohe Decken, nicht selten mit Verzierungen. Hohe Decken gibt es auch in den meisten modernen Bauvorhaben für Eigentumswohnanlagen und Genossenschaftswohnungen.


Recessed Lighting – reine und zeitgemäße Beleuchtung in modernen Wohnungen (eingebettete Beleuchtung). Der Begriff bezieht sich auf Beleuchtungsanlagen, die in der Decke eingebettet sind, d. h., daß keine Lichtbefestigungen von der Decke hängen.


Niche - eine kleine, ausgesparte Fläche in der Wand, traditionellerweise mit Rundbogen überwölbt (Nische).


EIK – Abkürzung für „In der Küche essen“. Im Gegensatz zu einer begehbaren Küche handelt es sich hier um eine Küche mit einer kleinen Essecke oder mit einem Tisch bzw. Frühstücksecke.


WEIK – Ein EIK mit Fenster.


Walk-In Kitchen – eine Küche mit den üblichen Küchengeräten und Schränken, allerdings ohne Platz für einen Esstisch.


Walk-through or Pass-through Kitchen – eine Küche, die sich zwischen zwei Räumen, i. d. R. einem Wohn- und Speisezimmer, befindet (Durchgangsküche)


Pullman or Petite Kitchen – Küche, die sich in kleinen Wohnungen und Ateliers findet. Das ist eine Küche, die sich an einer einzigen Wand entlang zieht. Normalerweise haben diese Küchen einen Kühlschrank (normale oder Würfelgröße), einen Herd mit zwei Kochplatten, eine Anrichte, einen oder mehrere Küchenschränke und eine Spüle.


Murphy Bed – ein Bett, das in die Wand eingelassen ist und bei Bedarf augeklappt werden kann (Klappbett). Ein sehr platzsparende Lösung für kleine Wohnungen.


California Closet – ein begehbarere Schrank mit Schubladen und eingebauten Fächern.


Fireplace – hierbei handelt es sich um einen echten (WBFP = “wood-burning fireplace”) oder rein dekorativen (NWFP = “non-working fireplace”) offenen Kamin.


Original Detail – dieser Begriff bezieht sich auf Details in Vorkriegsgebäuden, wie z. B. Deckenverzierungen, Kaminornamente usw.


Powder Room – entspricht dem 'half bath': ein Badezimmer ohne Dusche oder ein Bad.


Dual Sinks / Dual Vanity – ein Badezimmer mit zwei separaten Waschbecken, mutmaßlich für sie und ihn.


En-Suite Bathroom – ein Badezimmer mit angrenzendem Schlafzimmer.


Utilities – Serviceleistungen, wie z. B. Strom, Heizung, Wasser, Telefon und Fernsehen. Kann in der Miete enthalten sein, oder auch nicht.


Partial Views – bezieht sich auf den Teil-Ausblick auf den Central Park, Sehenswürdigkeiten, den Hudson River oder den East River.


Oblique Views – bezieht sich auf Aussichten, wobei man buchstäblich den Kopf drehen muß, um den Central Park, Sehenswürdigkeiten oder die beiden Flüsse zu sehen.


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Gebäudemerkmale:


Amenities – Zusatzleistungen: angenehme zusätzliche Einrichtungen und Dienste, die von Wohnanlagen angeboten werden, wie z. B. Schwimmbecken, Sporthalle, Breitband-Internet-Zugang, gemeinsame Dachterrasse usw. All diese Dinge sind nicht unabdinglich, um in einer Wohnung zu leben, sie machen sie aber attraktiver und besser vermarktbar.


Service Level – bezieht sich auf das Niveau des Rezeptionsdienstes im Eingangsbereich eines Gebäudes.


Full-service Building – ein Gebäude, das sowohl einen Concierge (Rezeptionisten) als auch einen Doorman (Türsteher) beschäftigt.


Concierge – ein Bediensteter, der in der Eingangshalle des Gebäudes sitzt und sowohl als Gepäckträger als auch als Wachmann agiert, indem er das Kommen und Gehen in der Lobby überwacht. Die Aufgaben des Concierge umfassen das Annehmen von Paketen für die Bewohner, die Information der Hausbewohner über ankommende Besucher usw.


Attendant - Aufseher (Voll-oder Teilzeit): Dies kann ein Türsteher, ein Pförtner und/oder ein Aufzugführer sein.


Doorman - Türsteher (Voll-oder Teilzeit): ein Angestellter, der die Tür für Hausbewohner öffnet (wie es für das betreffende Gebäude geregelt ist) und der auch als Wachmann agiert, indem er das Kommen und Gehen in der Eingangshalle beobachtet.


Superintendent – der Aufseher, gewöhnlich als “Ober.” aufseher tituliert. Das ist der verantwortliche Verwalter für die Instandhaltung eines Wohngebäudes. Superintendents sind die Hauptkontaktpersonen für die Bewohner eines Gebäudes. Falls der „Super“ im selben Gebäude wohnt, wird er oder sie “live-in super” genannt.


Attended Elevator – in einigen Vorkriegsgebäuden werden die Aufzüge von festangestellten Aufzugführern, die auch als Wachmänner agieren, rund um die Uhr bedient.


Basement – Gebäudefläche unterhalb des Erdgeschosses.


English Basement – in einem Stadthaus: die Fläche im Erdgeschoß, mit einem eigenen Eingang unterhalb der großen Treppe.


Parlor Floor – zweite Etage eines Stadthauses, erreichbar über die vordere Treppe. Das Empfangszimmer ist traditionellerweise der größte Raum mit den höchsten Decken innerhalb eines Stadthauses.


Patio - privater Garten, befindet sich gewöhnlich auf der Rückseite eines Gebäudes und ist von den Erdgeschoßwohnungen aus zugänglich (Innenhof).


Rooftop Deck / Sundeck – ein gemeinsames Dachterrassengeschoß, wo Hausbewohner auf Sofas liegend die Aussicht genießen können oder grillen (Barbecue) können (abhängig von dem jeweiligen Gebäude). Wird in Luxusanlagen, Hochhäusern und in einigen Häusern ohne Aufzug angeboten.


Terrace – Dach oder Teil eines Daches, gewöhnlich in einer Einbuchtung eines Hochhauses. Im Gegensatz zum Dachgeschoß kann die Terrasse nur von dem jeweiligen Appartement-Bewohner benutzt werden, welcher Zugang zu ihr hat.


Courtyard – ein Freigelände, das von dem Gebäudekomplex umgeben ist (Innenhof).


Keyed Elevator – bezieht sich auf eine Wohnung, welche die gesamte Etage eines Gebäudes belegt. Dies ist oft der Fall bei Lofts in Soho und im Tribeca-Bezirk.


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Zustand des Gebäudes:


Broom Clean – im Idealzustand (besenrein).


Blue Ribbon Condition – Haus befindet sich fast im Originalzustand, fast wie neu (Blaues Band).


As-is Condition - Bewohner oder Käufer akzeptiert die Immobilie in ihrem gegenwärtigen Zustand, ohne zu erwarten, daß der Eigentümer irgendetwas vor oder nach dem Kauf oder der Unterzeichnung des Mietvertrages verbessern wird.


Triple Mint – Begriff zur Beschreibung des makellosen, herausragenden Zustandes einer Immobilie, nämlich: erstens, des Allgemeinzustands der Wohnung, zweitens, des Zustands der Küche, und drittens, des Zustands des Badezimmers.


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Wichtige Immobilienbegriffe:


Closing – Abschluss: die letzte Prozedur eines Geschäfts, wobei die Verträge unterzeichnet werden und die Immobilie auf den neuen Eigentümer übergeht.


Closing Costs – Abschlusskosten: Kosten, die bei einer Immobilientransaktion anfallen, darunter Anwaltskosten, Bankgebühren, Hypothekenkosten, Registergebühren usw. Zusätzlich zum vereinbarten Kaufpreis einer Immobilie.


Common Area – Gemeinschaftsfläche: die Flächen innerhalb und außerhalb des Gebäudes, welche allen Eigentümern und Mitbesitzern gehört. Solche Flächen umfassen u. a. Parkplätze, Schwimmbäder, Fitness Clubs, Lounges und andere Erholungs- und Gemeinschaftseinrichtungen.


Credit Rating – Kredit-Punktzahl, vergleichbar mit dem persönlichen Schufa-Score in Deutschland: die jeweilige Bonitätsnote, die eine Person, welche jemals in den USA einen oder mehrere Kredite beantragt hat, innehat und ihren aktuellen finanziellen Bonitätsstatus anzeigt (für gewöhnlich hat man eine „gute“ oder „schlechte“ Bonitätsnote); Bewertung fußt auf finanziellem Status und persönlicher Bonitätsgeschichte.


Credit Report - Kreditauskunft: der Bericht gibt Aufschluß über die Art und Weise, wie der jetzige Kreditsuchende frühere Kredite bedient hat. Es gibt mehrere Firmen, welche Kreditnehmerauskünfte erteilen, aber die drei wichtigsten sind: TransUnion Corp., Equifax and Experian.


Earnest Money Deposit – die Anzahlung, welche ein angehender Käufer leistet, um die Ernsthaftigkeit seiner Absichten, die Immobilie zu erwerben, zu demonstrieren.


Maintenance Fee - Instandhaltungskosten: die geschätzten monatlichen Unkosten, welche Eigentümer von Gemeinschaftswohnanlagen für die Bezahlung von Angestelltengehältern, Reparaturen und den Unterhalt von Gemeinschaftsflächen und für Grundsteuern aufzuwenden haben.


Common Charges – die monatliche Gebühr, welche Eigentümer von Gemeinschaftswohnanlagen zahlen müssen. Diese Gebühr umfasst Gebäudeinstandhaltung und Reparaturen sowie die Angestelltengehälter.


Mortgage Banker – Hypothekenbank: Firma, die Immobilienkredite vergibt und diese mit ihrem eigenen Geld finanziert. Die meisten Banken, darunter Fargo Bank, Citibank, HSBC, Chase und viele andere, haben Immobilienkredite im Angebot – Sie können sich bei jeder diese Banken bewerben, um eine Vorqualifizierung für einen Kredit zu erhalten, bevor Sie eine Immobilie kaufen.


Mortgage Broker – Hypothekenmakler: Firma, die Kreditgeber mit angehenden Kreditnehmern, die den Kriterien des Kreditgebers entsprechen, zusammenbringt. Der Hypothekenmakler gibt nicht das Darlehen heraus, sondern erhält nur eine Bezahlung seitens des Kreditgebers für seine Dienste. Ein guter Hypothekenmakler wird Sie über die bestmöglichen Kreditarten für Ihre Zwecke aufklären und wird Ihnen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Auswahl stellen.


Security Deposit - Kaution: Geldsumme, die vom Mieter beim Vermieter zu hinterlegen ist, um sicherzustellen, daß der Mieter sich an die Vereinbarungen des Mietvertrags hält. Entspricht für gewöhnlich einer Monatsmiete, zur Zahlung fällig bei Unterschrift des Mietvertrages. Wird vom Vermieter während der gesamten Mietdauer einbehalten. Die Kaution wird bei Auszug aus der Mietwohnung dem Mieter zurückgezahlt, vorausgesetzt, es liegen keine erheblichen Beschädigungen an der Mietsache vor.


Subletting/Subleasing – Untervermietung: wenn ein Mieter ihre oder seine Wohnung für eine bestimmte Zeit an eine dritte Partei weitervermietet. Muß seitens des Eigentümers oder Verwalters des Gebäudes genehmigt werden.


Title – Eigentumstitel (im Grundbuch): rechtsverbindlicher Nachweis, daß der Eigentümer in rechtmäßigem Besitz der Immobilie ist. Ein sauberer Eigentumstitel bedeutet, daß weder Pfandrechte noch anderweitige rechtliche Streitigkeiten oder Prozesse anliegen. Grundbucheinträge führen alle früheren Eigentümer eines bestimmten Immobilie auf. „Cloud on title“ weist darauf hin, daß es eine Anfechtung oder andere Rechtsstreitigkeiten gibt, welche die Vermarktung eines bestimmten Immobilienanrechts behindern.


Exclusive Listing – Makler-Alleinauftrag: ein Immobilienangebot, welches in Abstimmung mit dem Eigentümer von einem einzigen Makler vermarktet wird. Bei einer “exclusive right-to sell”-Vereinbarung (exklusiver Makler-Alleinauftrag) erhält der Makler eine Provision selbst dann, wenn der Eigentümer den Käufer ohne die Hilfe des Maklers selbst finden sollte. Bei einer “exclusive agency”-Vereinbarung (einfacher Makler-Alleinauftrag) kann der Eigentümer die Immobilie vermarkten und einen Käufer finden, ohne den Makler abfinden zu müssen.


Co-Brokership – Gemeinschaftsgeschäft: eine Vereinbarung, bei welcher der Makler die Provision im Verhältnis 50 % zu 50 % mit irgendeiner anderen Maklerfirma, die den Käufer vermittelt und damit das Geschäft zum Abschluß bringt, teilt. Sobald der Makler das Immobilienangebot erhält, wird sie oder er die Immobilie mit Hilfe der Gesamtheit aller Makler zu vermarkten versuchen, um die Anzahl der potentiellen Käufer zu maximieren. Die meisten Immobiliengeschäfte werden über Gemeinschaftsgeschäfte abgewickelt.


Open House – Um eine Immobilie zum Kauf oder zur Vermietung zu bewerben, veranstaltet der beauftragte Makler oder das verantwortliche Immobilienmanagement einen Tag der offenen Tür. Diese Tage der offenen Tür (open door) werden gewöhnlich in den öffentlichen Immobilienanzeigen und auf den einschlägigen Internet-Webseiten publiziert.


Guarantor – Bürge: Mitunterzeichner des Mietvertrages, der für den Fall, daß der Mieter nicht rechtzeitig die Miete zahlen kann, die Verantwortung trägt. Für Studenten und all diejenigen, die bisher noch keine Miet- oder Kreditverträge hatten, ist es einfacher eine Wohnung in New York City zu mieten, wenn man einen Mitunterzeichner hat. Einige Vermieter verlangen allerdings, daß der Bürge im Dreistaateneck (New York, Connecticut or New Jersey) wohnt.


Rent Control – Mieterschutz: ein Programm, daß sich auf vor 1947 fertiggestellte Gebäude bezieht und reguliert, wieviel Geld der Vermieter für die Mietwohnung verlangen darf. Bewohner von mietgeschützten Wohnungen profitieren von höheren Hürden gegen Mieterhöhungen und Wohnungskündigungen.


Rent Stabilization – Mietstabilisierung: Bewohnern von mietstabilisierten Wohnungen kann die Miete bei jeder Mietvertragserneuerung um maximal eine bestimmte Summe – gewöhnlich zwischen 2 und 10 Prozent – erhöht werden.


Renters Insurance (Tenants Insurance) – Mieterversicherung: eine Police, welche den Besitz der Mieter und die Wohnung gegen Überschwemmung, Feuer, Diebstahl und andere Notfälle absichert (Hausratversicherung).


FSBO – Direktverkauf vom Eigentümer.


Investment Property – Immobilienbesitz, welcher nicht vom Eigentümer bewohnt wird, sondern als Investitionsanlage gekauft wurde.


Pied-a-Terre (Französisch) – Zweitwohnung. Der Eigentümer eines Pied-a-Terre lebt typischerweise anderswo und besucht New York mehrmals im Jahr.


Managing Agent – professionelle Immobilienverwaltungsgesellschaft: unabhängige Firma, die vom Eigentümer einer Wohnung oder einer Wohnanlage damit beauftragt ist, die Immobilie zu managen. Die Immobilienverwaltung ist dafür verantwortlich, das Gebäude zu bewirtschaften und Reparaturen durchführen zu lassen.


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